Kontakt zu uns

DOSPA
Konfitüren und Früchte GmbH
St. Veiter Straße 12
9360 Friesach
T: +43 / 4268 / 41735
E: office@dospa.at

 

Unsere Öffnungszeiten

MO – FR
8 – 15 Uhr

 

×
Kontakt zu uns

DOSPA
Konfitüren und Früchte GmbH
St. Veiter Straße 12
9360 Friesach
T: +43 / 4268 / 41735
E: office@dospa.at

 


Aus rein biologischem Anbau und ohne genTechnik hergestellt

beginnt der Deutsche Orden, gemeinsam mit dem KnowHow eines kompetenten, privatwirtschaftlichen Produktionspartners aus großteils eigenen Obstsorten, Konfitüren, Gelees und feinste Fruchtnektare herzustellen. In der Burgenstadt Friesach in Kärnten erzeugt das Unternehmen erstklassige handgemachte Klosterköstlichkeiten auf Basis von jahrhundertealter Rezepturen.

Geschichte des Ordens

Der Deutsche Orden, auch Deutschherrenorden, Deutschritterorden oder Deutschorden genannt, ist eine römisch-katholische Ordensgemeinschaft. Mit dem Johanniter- und dem Malteserorden steht er in der (Rechts-)Nachfolge der Ritterorden aus der Zeit der Kreuzzüge. Die Mitglieder des Ordens sind seit der Reform der Ordensregel 1929 regulierte Chorherren. Der Orden hat gegenwärtig 1100 Mitglieder, darunter 100 Priester und 200 Ordensschwestern, die sich vorwiegend karitativen Aufgaben widmen. Der Hauptsitz befindet sich heute in Wien.

Der vollständige Name lautet Orden der Brüder vom Deutschen Hospital Sankt Mariens in Jerusalem, lateinisch Ordo fratrum domus hospitalis Sanctae Mariae Teutonicorum Ierosolimitanorum. Aus der lateinischen Kurzbezeichnung Ordo Teutonicus leitet sich das Ordenskürzel OT ab.

Die Ursprünge des Ordens liegen in einem Feldhospital bremischer und lübischer Kaufleute während des Dritten Kreuzzuges um 1190 im Heiligen Land bei der Belagerung der Stadt Akkon. Papst Innozenz III. bestätigte am 19. Februar 1199 die Umwandlung der Spitalgemeinschaft in einen Ritterorden und die Verleihung der Johanniter- und Templerregel für die Brüder vom Deutschen Haus St. Mariens in Jerusalem.

Nach der Erhebung der Spitalgemeinschaft zum geistlichen Ritterorden engagierten sich die Mitglieder der ursprünglich karitativen Gemeinschaft während des 13. Jahrhunderts im Heiligen Römischen Reich, im Heiligen Land, dem mediterranen Raum sowie in Siebenbürgen und beteiligten sich an der deutschen Ostkolonisation. Das führte zu einer Reihe von Niederlassungen mit mehr oder weniger langem Bestehen. Eine zentrale Rolle spielte ab dem Ende des 13. Jahrhunderts der im Baltikum begründete Deutschordensstaat. Er umfasste am Ende des 14. Jahrhunderts ein Gebiet von rund 200.000 Quadratkilometern.

Durch die schwere militärische Niederlage bei Tannenberg im Sommer 1410 gegen die Polnisch-Litauische Union sowie einen langwierigen Konflikt mit den preußischen Ständen in der Mitte des 15. Jahrhunderts beschleunigte sich der um 1400 einsetzende Niedergang sowohl des Ordens als auch seines Staatswesens. Infolge der Säkularisation des verbliebenen Ordensstaates im Zuge der Reformation im Jahre 1525 und seiner Umwandlung in ein weltliches Herzogtum übte der Orden in Preußen und nach 1561 in Livland keinen nennenswerten Einfluss mehr aus. Er bestand jedoch im Heiligen Römischen Reich mit erheblichem Grundbesitz fort, vor allem in Süddeutschland, Österreich und der Schweiz.

Nach linksrheinischen Gebietsverlusten im späten 18. Jahrhundert infolge der Koalitionskriege und nach der Säkularisation in den Rheinbundstaaten zu Beginn des 19. Jahrhunderts blieben nur noch die Besitzungen im Kaiserreich Österreich. Mit dem Zerfall der Habsburger Donaumonarchie und dem österreichischen Adelsaufhebungsgesetz nach dem Ersten Weltkrieg vom April 1919 ging neben dem Verlust erheblicher Besitztümer auch die ritterliche Komponente in der Ordensstruktur verloren. Seit 1929 wird der Orden von Ordenspriestern geleitet und somit nach kanonischem Recht in der Form eines klerikalen Ordens geführt.

Die geschichtswissenschaftliche Rezession befasste sich im 19. und in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zumeist nur mit der Präsenz des damaligen Ritterordens im Baltikum – der Deutschordensstaat wurde mit dem Orden selbst gleichgesetzt. Erforschung und Interpretation der Ordensgeschichte waren dabei in Deutschland, Polen und Russland extrem unterschiedlich, stark national oder sogar nationalistisch geprägt. Eine methodische Aufarbeitung von Geschichte und Strukturen des Ordens setzte international erst nach 1945 ein.

Seit 2020 wächst DOSPA heran

Aufgrund der hohen Nachfrage haben sich die Schwestern des Deutschen Ordens vor einigen Jahren dazu entschlossen, zusammen mit dem privaten Know-How Träger die DOSPA GmbH zu gründen und Konfitüren, Gelees und feineste Fruchtnektare auf hohem Niveau herzustellen. Eine früher lehrstehende Immobilie des Ordens konnte somit als Produktionsstätte einer neuen Funktion zugeführt werden. Somit konzentriet sich die DOSPA einerseits auf Direktvermarktung und anderseits auf den Vertrieb über den Feinkosthandel, die gehobene Gastronomie und Hotellerie, sowie der steigenden Beliebtheit von Onlinebestellungen. Wir freuen uns über eine beträchtliche Zahl zufriedener Kunden und Geschäftspartner.

 

Zukunft und nachhaltige Mission

DOSPA steht mit den Deutschordensschwestern in Kooperation und wir können dadurch auf eine jahrhundertealte Erfahrung bei der Herstellung von süßen Produkten, Konfitüren und Fruchtsäften zurückgreifen. Unsere Kunden und Geschäftspartner freuen sich deshalb Produkte mit jahrhundertealter Erfahrung am Markt zu beziehen, weshalb unsere Köche absolut gefordert sind, was bedeutet:

„sie können auf diesen Rezeptgrundlagen Ihren Fokus auf Premiumqualität richten und somit Altes mit Neuem und Modernen verbinden.“

Daraus resultiert das man mit Mut und Kreativität dem Markt feinste Produkte und Dienstleistungen im In- und Ausland anbieten kann.

 

Der Erfolg des Unternehmens ist auf das konsequente Festhalten folgender Mission zurückzuführen.

„800 JAHRE HEILEN UND HELFEN:“ NACH DIESEM MOTTO STEHT DOSPA IN KOOPERATION MIT DEN DEUTSCHORDENSSCHWESTERN, UNABHÄNGIG VON BEEINTRÄCHTIGUNG, ALTER, KULUTRELLEM HINTERGRUND ODER RELIGIONSZUGEHÖRIGKEIT ALS PARTNER, FÜR SERIÖSITÄT UND HOHE QUALITÄT.