Kontakt zu uns

DOSPA
Konfitüren und Früchte GmbH
St. Veiter Straße 12
9360 Friesach


Unsere Öffnungszeiten

MO – FR
8 – 15 Uhr

T: +43 / 4268 / 41735

×
Kontakt zu uns

DOSPA
Konfitüren und Früchte GmbH
St. Veiter Straße 12
9360 Friesach


Ein Leben für Früchte aus biologischem Anbau

Im Jahr 2020 begann der Deutsche Orden, welcher eine Historie von über 800 Jahren aufweist, gemeinsam mit Familie Pacher aus Früchten Konfitüren, Gelees und feinste Fruchtnektare herzustellen. In der Burgenstadt Friesach erzeugt das Unternehmen erstklassige handgemachte Klosterköstlichkeiten auf Basis von jahrhundertealter Rezepturen.

Geschichte des Ordens

Der Deutsche Orden, auch Deutschherrenorden, Deutschritterorden oder Deutschorden genannt, ist eine römisch-katholische Ordensgemeinschaft. Mit dem Johanniter- und dem Malteserorden steht er in der (Rechts-)Nachfolge der Ritterorden aus der Zeit der Kreuzzüge. Die Mitglieder des Ordens sind seit der Reform der Ordensregel 1929 regulierte Chorherren. Der Orden hat gegenwärtig 1100 Mitglieder, darunter 100 Priester und 200 Ordensschwestern, die sich vorwiegend karitativen Aufgaben widmen. Der Hauptsitz befindet sich heute in Wien.

Der vollständige Name lautet Orden der Brüder vom Deutschen Hospital Sankt Mariens in Jerusalem, lateinisch Ordo fratrum domus hospitalis Sanctae Mariae Teutonicorum Ierosolimitanorum. Aus der lateinischen Kurzbezeichnung Ordo Teutonicus leitet sich das Ordenskürzel OT ab.

Die Ursprünge des Ordens liegen in einem Feldhospital bremischer und lübischer Kaufleute während des Dritten Kreuzzuges um 1190 im Heiligen Land bei der Belagerung der Stadt Akkon. Papst Innozenz III. bestätigte am 19. Februar 1199 die Umwandlung der Spitalgemeinschaft in einen Ritterorden und die Verleihung der Johanniter- und Templerregel für die Brüder vom Deutschen Haus St. Mariens in Jerusalem.

Nach der Erhebung der Spitalgemeinschaft zum geistlichen Ritterorden engagierten sich die Mitglieder der ursprünglich karitativen Gemeinschaft während des 13. Jahrhunderts im Heiligen Römischen Reich, im Heiligen Land, dem mediterranen Raum sowie in Siebenbürgen und beteiligten sich an der deutschen Ostkolonisation. Das führte zu einer Reihe von Niederlassungen mit mehr oder weniger langem Bestehen. Eine zentrale Rolle spielte ab dem Ende des 13. Jahrhunderts der im Baltikum begründete Deutschordensstaat. Er umfasste am Ende des 14. Jahrhunderts ein Gebiet von rund 200.000 Quadratkilometern.

Durch die schwere militärische Niederlage bei Tannenberg im Sommer 1410 gegen die Polnisch-Litauische Union sowie einen langwierigen Konflikt mit den preußischen Ständen in der Mitte des 15. Jahrhunderts beschleunigte sich der um 1400 einsetzende Niedergang sowohl des Ordens als auch seines Staatswesens. Infolge der Säkularisation des verbliebenen Ordensstaates im Zuge der Reformation im Jahre 1525 und seiner Umwandlung in ein weltliches Herzogtum übte der Orden in Preußen und nach 1561 in Livland keinen nennenswerten Einfluss mehr aus. Er bestand jedoch im Heiligen Römischen Reich mit erheblichem Grundbesitz fort, vor allem in Süddeutschland, Österreich und der Schweiz.

Nach linksrheinischen Gebietsverlusten im späten 18. Jahrhundert infolge der Koalitionskriege und nach der Säkularisation in den Rheinbundstaaten zu Beginn des 19. Jahrhunderts blieben nur noch die Besitzungen im Kaiserreich Österreich. Mit dem Zerfall der Habsburger Donaumonarchie und dem österreichischen Adelsaufhebungsgesetz nach dem Ersten Weltkrieg vom April 1919 ging neben dem Verlust erheblicher Besitztümer auch die ritterliche Komponente in der Ordensstruktur verloren. Seit 1929 wird der Orden von Ordenspriestern geleitet und somit nach kanonischem Recht in der Form eines klerikalen Ordens geführt.

Die geschichtswissenschaftliche Rezession befasste sich im 19. und in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zumeist nur mit der Präsenz des damaligen Ritterordens im Baltikum – der Deutschordensstaat wurde mit dem Orden selbst gleichgesetzt. Erforschung und Interpretation der Ordensgeschichte waren dabei in Deutschland, Polen und Russland extrem unterschiedlich, stark national oder sogar nationalistisch geprägt. Eine methodische Aufarbeitung von Geschichte und Strukturen des Ordens setzte international erst nach 1945 ein.

Seit 2020 wächst DOSPA heran

Bestärkt durch die steigende Nachfrage wagt sich das Unternehmen an die Errichtung einer Produktionsstätte und es gelingt auch vermehrt, private als Kunden zu gewinnen. Sowohl im Lebensmitteleinzelhandel als auch in der gehobenen Gastronomie möchte DOSPA nach und nach seine Anteile und sein Sortiment ausbauen und nicht zuletzt aufgrund der Kundenzufriedenheit.

Zukunft und nachhaltige Mission

DOSPA kann auf mehr als 800 Jahre Erfahrung und Know-how in der Geschichte des Ordens und auf 200 Jahrealte Rezepte und somit auch Verarbeitung von Früchten zurückgreifen und möchte sich dahingehend im traditionsreichen österreichischen Konfitürenmarkt etablieren. Im Detail ergeben sich folgende Eckpfeiler für das Erfolgsrezept:

  • Herstellung naturnaher hochwertiger Produkte
  • Herausragende handgemachte Produkte mit absolutem Fokus auf Premium-Qualität
  • Ausbau sowie Weiterentwicklung der strategischen Geschäftsbereiche Lebensmitteleinzelhandel, gehobene Gastronomie, Delikatessengeschäfte, Bauernmärkte und Onlinevertrieb

Die langfristigen Unternehmensziele sind:

  • Ausbau des Marktes in Österreich
  • Ausbau des Onlinevertriebes
  • Aufbau des Internationalen Marktes
  • Verstärkung der Exportaktivitäten

DOSPA beschäftigt derzeit knapp 10 engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Mittelpunkt der Sozialpolitik steht der Mensch; denn nur zufriedene Mitarbeiter sind in der Lage, das Unternehmen erfolgreich voranzubringen. Es wird jeder Mitarbeiterin bzw. jedem Mitarbeiter ermöglicht, sich auf seinem Gebiet weiterzuentwickeln, und durch die Integration am Firmengeschehen sind alle Mitarbeiter hoch motiviert. Damit ist die optimale Basis für eine weiterhin erfolgreiche Entwicklung gelegt.

 

Der Erfolg des Unternehmens ist auf das konsequente Festhalten an folgender Mission zurückzuführen.

„HEILEN UND HELFEN UNABHÄNGIG VON BEEINTRÄCHTIGUNG, ALTER, KULUTRELLEM HINTERGRUND ODER RELIGIONSZUGEHÖRIGKEIT. DAFÜR STEHT DER DEUTSCHE ORDEN ALS KARITATIVER TRÄGER DER ORDENSWERKE UND PARTNER VON DOSPA. DIE PRODUKTION UND DIE VERMARKTUNG VON NATURNAHEN EXKLUSIVEN NAHRUNGSMITTELN AUS FRÜCHTEN IN FÜHRENDER QUALITÄT AN KONSUMENTEN, GEHOBENE GASTRONOMIE, DELIKATESSENGESCHÄFTEN UND DEN ONLINEVERTRIEB.“